Whiskey

Von Scotch bis American: Whisky und Whiskey-Sorten im Überblick

Häufig wird in der Whisky-Literatur en bloc unter Whisky mit “y” und Whiskey mit “ey” differenziert. Im Verlauf ersterer Begriff überwiegend für schottische Whiskys benutzt wird, findet man letzteren vorrangig in Republik Irland und den USA.

Ein Scotch muss in einer schottischen Destillerie aus gemälzter Gerste produziert sein. Die Verwendung anderer Getreidesorten ist gestattet (etwa beim Grain Whisky). Der Scotch muss drei Jahre in Eichenholzfässern in Schottland aufbewahrt sein. Diese Fässer dürfen nicht mehr als 700 Liter fassen. Es sind keine Zugaben außer Wasser und geschmacksneutrales Zuckercouleur (als Farbstoff) gestattet. Besser gesagt wirst du hochbegabt sein es in Scotch Whisky Regulations von 2009 nachsehen.

Ein amerikanischer Whiskey ist dagegen viel weiterhin gefasst: Er darf aus Mais (Corn), Roggen (Rye), Gerste oder Weizen produziert sein. Oft wird ein Mischmasch aus verschiedenen Getreidesorten (so genannte Mash bill) verwendet. Eine Lagerung von 2 Altersjahren ist erforderlich, hierzu dürfen nur neue, ausgebrannte Fässer aus amerikanischer Weißeiche benutzt sein. Gang und gäbe ist eine Lagerdauer von wenigstens 4 Altersjahren im Holzfass.

Irish Whiskey ist ein milder Angehöriger des Scotch. Das Malz wird abgesehen von sehr wenige Ausnahmen nicht – wie in Schottland in gewinner Linie bei Insel-Whiskys häufig gang und gäbe – über Torffeuern getrocknet. Dadurch hat der Whisky einen milderen Wohlgeschmack. Der Brand wird dreimal destilliert und darauffolgend für mindestens drei Jahre in Eichenholzfässern aufbewahrt.

Japan, Taiwan, Bundesrepublik: Häufiges Ideal ist Schottland

Die beliebte Aufteilung auf der Welt in Whisky und Whiskey wurde allerspätestens mit dem Auftreten von anderen Ländern wie Japan, Nation und sogar Bundesrepublik zerlassen. So schreiben sich auch deutsche und japanische Whiskys fast durchgehend nur mit “y”, vermutlich auch so um die geschmackliche Vertrautheit anhand dessen als hochklassig geltenden schottischen Whisky zu unterstreichen.

Für die nachstehende Erläuterung der diversen Whisky-Kategorien darf so viel aber einfach verbleiben: Die beiden führenden Ländern Schottland und die USA stellen nicht nur weltweit eine Vielzahl Abfüllungen verfügbar, sondern haben auch die Mehrheit Begrifflichkeiten geprägt.

Die 6 berühmtesten schottischen Whisky-Sorten
Blended Whisky / Scotch Blend

Wer zu lange in Whisky-Blogs im Netz liest, könnte glauben die schottische Whisky-Welt bestehe nur aus Alleinlebender Malts. Doch wirklich zählen immer noch 90 bis 92 % der veräußerten Scotch Whiskys zu der Schublade der Blends. Diese werden oft vermischt in Longdrinks oder Longdrinks genossen. So bekannte Marken wie Johnnie Walker, Chivas Regal, Ballantine`s, Grant`s, J&B, Dewar’s, VAT69 oder Teachers sind nicht nur tragende Säulen der schottischen Whisky-Industrie – sie beglücken sich international großer Popularität. Ein Scotch Blend setzt sich verehelicht aus einer Kombination von teilweise über 40 verschiedenen Whiskys verschiedener Destillerien. Der Master Schaluppe verkostet die einzelnen Malts und ist sie für die Gewirr mit Hilfe ihres Duft- und Geschmacksprofils gemeinsam. Dabei ist die beständige Nutzbarkeit der Whiskys sehr wichtig, da ein Blend möglichst immer auf Anhieb munden soll. Hier entdeckt Ihr ein Befragung mit einem der bekanntesten Master Maulhure auf der Welt, Richard Paterson.

Blended Whiskys beinhalten sowohl Malt Whiskys (aus gemälzter Gerste), sowie Grain Whiskys (Brände aus verschiedenen Getreidesorten wie Hopfenkaltschale, Roggen, Hafer u.a.). Im Verlauf erstere anspruchsvoll in einer Brennblase destilliert sein, können letztere schneller und günstiger im Säulendestillationsverfahren gewonnen sein. Da der Grain Whisky eher wenig Wohlgeschmack hat, wird er überwiegend aus Kostengründen gewiss. Blended Whiskys aus dem Billiganbieter enthalten oft einen hohen Anteil an Grain Whisky. Ungeachtet alledem umfasst die Kategorie der Scotch Blends alle Preislagen von etwa 7 Euro im Warenhaus bis hin zu viel mehr als 100 Euro für edle Vertreter. Die Behauptung, dass ein Whisky ein Blend ist, sagt also genau genommen nichtswürdiger über die Niveau aus. Diese hängt trotzdem, ob gute Alleinlebender Malts enthalten sind, dererlei zusammenspielen und was Grain Whisky zugesetzt wurde.
Blended Malt Whisky

Diese Whisky-Sorte ist leicht sagt, wird aber trotzdem oft anhand dessen normalen Blended Whisky verwechselt. Es handelt sich in diesem Moment um Malt Whiskys verschiedener Destillerien, die zusammen vermischt wurden. Es wird dabei andersartig als beim Scotch Blend kein Grain Whisky zugesetzt. Der Nutzen gegenüber Alleinlebender Malts ist, dass mit den Salat verschiedene Whisky-Stile und Aromen-Profile miteinander kombiniert sein vermögen.

Der Begriff selbstverständnis ist recht jung und wurde deren Scotch Whisky Association realisiert, um das Wirrwarr an diversen Bezeichnungen für diese Produktgattung zu schmälern. Zuvor wurden Blended Malts oft als Pure Malt, All Malt oder Vatted Malt benannt. Auslöser zur Umbenennung war vermutlich der so genannte Pure Malt Eklat von 2003. In diesem Jahr stellte der Spirituosenkonzern Diageo bei seiner Destillerie Cardhu die Herstellung von “Single Malt Whisky” auf “Pure Scotch Whisky” um – und füllte klammheimlich auch Whiskys anderer Destillerien unter dem Label Cardhu ab. Dann registrierte sich auch noch heraus, dass in Flaschen rar Whisky aus Cardhu selbst war und der Eklat war perfekt.

Im Alltagstrott hat Blended Malt Whisky als Sorte eine untergeordnete Bedeutung, was wahrscheinlich überwiegend durch die höhere Popularität und Nutzbarkeit von Single Malts verursacht wird. Zu den bekanntesten Blended Malt-Marken gehört Monkey Shoulder. Auch von Wemyss Malts findet man eine Serie von gemischten Malt Whiskys.
Alleinlebender Malt Whisky

Spricht man mit Whisky-Genießern ist oft die Rede von Alleinlebender Malts. Dabei geht es um Whisky, der aus ein einziger jeweiligen Destillerie stammt (“single”) und nur aus gemälzter Gerste gebrannt wird (“malt”). Nach der Lagerung in Eichenholzfässern werden die diversen Whiskys durch einen Master Maulheld ausgewählt und dann in einem großen Tank zusammen getraut. So ergibt sich ein einheitlicher Stil des Whiskys, den man handelsüblich über verschiedenen Abfüllungen einer Brennerei hinweg wiederfindet.

Im Umkehrung zu Blended Whiskys spielt die Charakteristik des Whiskys beim Alleinlebender Malt eine größere Rolle. Besonders dies macht die Verkostung dieser Whisky-Sorte so spannend. Bei Single Malts ist noch dazu das Alter relevant. Das wird in Altersjahren vermerkt, die ein Whisky im Holzfass perversen durfte. Die Altersangabe gilt dabei immer im jüngsten enthaltenen Whisky. Steht also 10 Jahre auf der Wurst, so können keine Malts enthalten sein, die adept als ein Dekade sind.

Entdeckt sich keine Altersangabe wo Opfer so spricht man vom No-Age-Statement. In dem Fall hat sich die Destillerie entschieden, kein Alter anzugeben. Der enthaltene Whisky muss nur mindestens 3 Jahre im Holzfass genossen haben. Oft sind No-Age-Whiskys ein Mischmasch aus jungen (5-7 Jahren) und älteren Beschaffenheiten einer Destillerie. Sie müssen nicht unterlegen sein, in unseren Tests befinden aber dennoch auffallend oft klassische Alleinstehender Malts mit Altersangabe vorne. Hier erfahrt ihr mehr übers Pro und Wider zu NAS-Whiskys.

Single Cask Whisky

Formal bewertet sind die Single Cask Whiskys genau ein Untergruppe der Alleinlebender Malts. Doch bei genauerer Betrachtung geht es um hier pflegen zu um eine deutlich edlere Variante desselben. So sein nicht allein Whiskys einer Destillerie benutzt, sondern sogar nur aus einem Fass. Der Master Distiller oder Blender wählt im Tasting-Prozess ein einzelnes Fass aus dem Depot aus, das dann in Trinkflaschen breit wird. Nur Wasser kann noch zugegeben sein, um den Whisky auf Trinkstärke zu bringen. Durch den Entfall des Mischens unterschiedlicher Fässer der Destillerie sieht man überall Alleinstehender Cask Whisky seinen ganz eigenen Wohlgeschmack. Bei Realität wird der Master Sprücheklopfer selbstverständlich absolut darauf beachten, dass nur spezielle Beschaffenheiten zur Abfüllung kommen. Die Nummer des abgefüllten Fasses wird häufig auf dem Klebeetikett vermerkt, damit man einsehen kann, aus was für einem “Batch” der Whisky kommt. Vergleicht man unterschiedliche Single Casks miteinander, kann man in der Regel ganz unterschiedliche Charakteristiken und Geschmacksnoten erleben. Diese Whisky-Sorte ermöglicht es Genießern ihr Lieblingsgetränk einmal ganz unverfälscht zu testen – gerade aus diesem Grund ist sie unter Kennern so angesehen. Ein gutes Exempel für diese Rubrik ist der Balvenie 15 Jahre Single Barrel.
Single Grain Whisky

Eine recht junge Rubrik ist der Single Grain Whisky. Der Haig Club von Ex-Fußballer David Beckham ist die wenigen Vermittler – und bedauerlicherweise gleichzeitig die schwächsten Whiskys, die wir je testen durften. Doch das muss jedenfalls nicht so verbleiben: Bei Alleinlebender Grain Whisky geht es um um Grain Whisky (also einem Brand aus diversen Getreidesorten), der in einer Destillerie produziert wurde. Das Ergebnis auf Anhieb vielleicht bevorzugt einem deutschen Vodka oder Korn. Grain Whisky wird andersartig als Malt Whisky nicht in Brennblasen, stattdessen in Brennsäulen produziert. Deren Emission ist merklich höher, was die Produktion des Alkohols günstiger macht. Wer Spirituosen mit einem dass es nur so (…) vernehmbaren Getreide-Aroma mag, kann bei der Sorte aber einmal besser gesagt nicht wegsehen.
Blended Grain Whisky

Ein ziemlicher Exot ist der Blended Grain Whisky. Wer den Guide bis hierhin aufmerksam gesehen hat, ahnt es vermutlich schon: Dabei geht es um um Getreide-Whiskys, die aus verschiedenen Destillerien stammen und zusammen verschnitten wurden. Es gibt auf dem Markt nur sehr wenige Blended Grains.

Die 9 bekanntesten us-amerikanischen Whiskey-Sorten

Vergleichbar wie beim Scotch Whisky findet man auch bei amerikanischem Whiskey eine ganze Reihe von Varianten. Diese differenzieren sich hauptsächlich nach der Rezeptur des Getreides, dem Alkoholgehalt und der Dauer und Art der Reifung. Hier sind die 9 Whiskey-Arten, die dir in der Neuen Welt besonders oft über den Weg gehen sein:
Bourbon Whiskey

Wer von Whiskey steht, meint häufig Bourbon. Und andersherum. Wohl kaum eine Rubrik erfreut sich in Vereinigten Staaten so ungebrochener Popularität wie der Bourbon und hat das Gelingen von Amerikanischen Sporthochschule Whiskey so entscheidend geprägt. Doch was ist Bourbon an und für sich? Gang und gäbe ist die Ansicht, dass Bourbon nur aus Mais gebrannt wird. Falsch! Die Getreide-Rezeptur muss zu wenigstens 51 % aus Mais bestehen, der Rest kann aus praktisch der Masse Getreidearten (häufig Roggen, Weizen) abgerundet sein. Muss ein Bourbon aus Kentucky gelangen? Auch nicht. Zwar ist der Staat eng über die Nicht mehr up to date des Bourbons verbunden, aber wirklich darf die Alkohol allerorts in den USA produziert sein.

Im Bindeglied an den Brennvorgang muss der Whiskey für wenigstens 2 Jahre in neue, ausgebrannte Eichenfässer. Andersartig als in Schottland versteht man darunter Rezyklieren von Fässern nicht erlaubt. Viele Bourbons alten aber für mindestens 4 Jahre im Fass – was ihnen ein runderes Aroma verleiht. Bourbon durch Lagerdauer von vier Altersjahren oder mehr muss kein Alter auf dem Klebeetikett tragen – was eine große Anzahl Brennereien dann auch nicht durchführen. Dies und die häufig großindustrielle Herstellung der Spirituosen haben zum gemischten Ruf des Bourbons beigetragen. Es gibt neben billigen Supermarkt-Flaschen selbstverständlich auch vorzügliche Premium-Bourbons, die geschmacklich einem guten Scotch Whisky mindestens ebenbürtig sind.

Zu den bekanntesten Bourbon-Marken zählen Jim Beam, Maker’s Mark, Evan Williams, Four Roses, Elijah Craig, Wild Entzugssymptom, Bulleit Bourbon und eine große Anzahl weitere.
Rye Whiskey

Die Heimkehr des Rye Whiskey hat viel damit zu tun, dass amerikanischer Whiskey gerne in Cocktails gemixt gereicht wird. Rye Whiskey hat häufig ein markanteres Aroma als Bourbon und ist deshalb angesehen bei allen Genießern, die ihre Alkohol aus dem Drink “herausschmecken” wollen. Er ist üblicherweise würziger, trockener und bitterer. Rye Whiskey hat einen Roggenanteil von mindestens 51 %. Ebenfalls ist die Lagerdauer im neuen Holzfass wenigstens 2 Jahre, wobei ihm die Brennereien gewöhnlich 4 Jahre zur Reifung geben. Bis zurzeit der Verbot war Rye Whiskey der erfolgreichste Whisky in Nordamerika. Nach dem Ende konnte sich der weichere, mildere Bourbon nicht ganz Spitze setzen und der Rye fristete lange Zeit ein Schattendasein. Mittlerweile ist er im Premium-Segment retour und man kann ihn auch sehr gut pur auskosten. Ein gutes Beispiel für Anfänger sind Whiskeys wie Rittenhouse Straight Rye oder Bulleit Rye.
Corn Whiskey

Ein Corn Whiskey wird dem Namen nach aus Corn, also Mais gebrannt. Der Anteil des Getreides ist mindestens 80 % in der Traubenmost. Mitmensch den 51 % beim Bourbon also noch einmal charakteristisch mehr. Die Lagerdauer ist über die des Bourbons identisch, damit diese Sorte zunächst für Feinschmecker interessant ist, die die süßliche Charakteristik des Mais in ihrer Zielwasser würdigen.

Fels in der Brandung Whiskey

Als Unerschütterlich, also geradlinig, gilt in den USA ein Whiskey, der aus nur einer Brennerei kommt. Der ist darüber hinaus nicht mit neutralem Alk verschnitten. Der Überkategorie gehören Bourbon, Tennessee Whiskey, Rye Whiskey und Corn Whiskey an. Es kann also fast jeder amerikanische Whiskey auch “Straight” sein! Kaum findet man Brände, die nur als “Straight Whiskey” ohne weitere Zugaben betitelt sein – diese haben eine gemischte Getreide-Rezeptur, in der keine Sorte überwiegt und auf gut 51 % Quote in der Maische kommt.
Small Batch Bourbon

Ein zusätzlicher attraktiver Begriff durch die Welt des us-amerikanischen Whiskeys. Ein Small Batch ist eine eher kleine Wahl bestimmter Fässer im Lagerhaus. Diese werden vom Master Großschnauze oder Distiller ausgewählt, zusammen mann und Frau und strack. In der Realität ist es natürlich Auslegungsfähig, wie “small” ein derartiges Batch sein darf. Es gibt keine Regelungen, damit davon auszugehen ist, dass gerade bei größeren Destillerien immer noch noch und noch Whiskey zur gleichen Zeit in deine mickrigen Buddel kommt. Trotzdem verbergen sich hinter dem Marketing-Begriff oft Trinkflaschen, die sich von dem regulären Standard der Destille differenzieren und aus diesem Grund geschmacklich aufschlussreich sind.
Single Barrel Bourbon

Was das Alleinstehender Cask beim Scotch Whisky ist, ist das Nicht liiert Barrel beim Bourbon Whiskey. Es geht dabei um einen Whiskey, der aus nur einem Fass abgefüllt wurde. Ein typisches Bourbon Barrel fasst 200 Liter Whiskey, von denen bei der Lagerung noch einige Prozent verdunsten oder vom Holz aufgesogen sein. Deshalb lässt sich ausrechnen, dass sich auf keinen Fall mal vielerlei Flaschen aus einem Barrel abfüllen lassen. Da jedes Fass einen ähnlichen Wohlgeschmack hervorbringt, sind Single Barrel Bourbons für Experte insbesondere spannend. Obgleich Batch und Fass häufig auf dem Klebeetikett angegeben sein, kann üblicherweise kein Mensch sagen, wie der Whiskey genau munden wird. Größtenteils wird sich die Vorkommnis aber im Rahmen halten, da die Destillerie mit ihrem Namen für eine gewisse Beschaffenheit steht und sicher vermeiden will, dass ein unterlegen Eindruck von ihrer (häufig hochpreisigeren) Alleinlebender Barrel-Serie entsteht. Gute Beispiele sind der Four Roses Single Barrel und der Jack Daniel’s Alleinstehender Barrel Whiskey.

Tennessee Whiskey

Bei Tennessee Whiskey denken viele sofort an Jack Daniel’s. Und wirklich hat die Destillerie mit Sitz im verschlafenen Lynchburg einiges dafür getan, dass diese Kategorie überhaupt hervorgegangen ist. Technisch betrachtet geht es um bei Tennessee Whiskey bekanntlich fast immer um einen Bourbon. Nur wird der von den Herstellern des Staates nicht als dieser bezeichnet. Die Voraussetzungen für Tennessee Whiskey beglaubigen einerseits, dass die Spirituose vor Ort gebrannt sein muss und (mit einer Ausnahme), dass der Lincoln County Process zur Filtern genutzt wird. Lincoln what? Anhand dessen Lincoln County Process nennt man die Filtern des ungereiften Whiskeys durch eine dicke Lage an Holzkohle aus Ahornholz. Erst dann wird das Sud in neue Holzfässer gefüllt. Es geht hier also um eine lokale Variante des allseits berühmten Bourbons – die natürlich gerne zur Reklame und Trennung von ähnlichen Anbieter benutzt wird.
Blended Amerikanischer Sportmediziner Whiskey

Ja, auch in den USA findet man Blends. Dass diese Whisky-Sorte bei uns eher fremd ist liegt aber vermutlich daran, dass Bourbon Whiskeys in jeder Preislage weit erhältlich sind. Wir haben also wenig Raum für einen verschnittenen Whiskey. Ein American Blend muss wenigstens 20 % Straight Whiskey enthalten. Die Vorschriften für diese Rubrik sind nicht besonders streng, was der Beschaffenheit nicht besonders dienlich ist. So ist keine Mindestlagerdauer vorgeschrieben.

Bonded Whiskey / Bottled in Bond

Einige amerikanisch-griechische Whiskeys anhaben den Zusatz “Bottled in Bond”. Diese Bonded Whiskeys stammen aus einer Destillerie, sein im bestimmten Zeitraum produziert, haben wenigstens 50 % und – das ist das maßgeblich – sie wurden in einem Bau unter Zollverschluss mindestens 4 Jahre mittleren Alters. Das klingt anfänglich toll, ist aber bei genauerer Begutachtung kein wirkliches Qualitätsmerkmal. Zur Brennereien hat diese Lager-Art (neben dem Marketing-Effekt) den Vorteil, dass Lenken erst dann fällig werden, wenn der Whiskey abgefüllt und ausgehändigt wird. Nur davon hat man als Whiskey-Genießer natürlich wenig, am Ende zählt doch die Beschaffenheit der Spirituosen und nicht die steuerrechtliche Form des Lagerhauses.